• JO.

Die zwei Seiten des Schenkens

Warum auch Gutscheine eine Heidenfreude machen können

Cara, Antje, Jack, Nadine und Cathy (v.l.n.r.)

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Mal abgesehen davon, dass sie (hoffentlich) ganz im Zeichen eines besinnlichen und fröhlichen Beisammenseins steht, ist sie wahrscheinlich für die meisten von uns auch von der wichtigen Frage begleitet: Was schenke ich meinen Lieben?


Die Wunschzettel der Kinder sind sicher groß genug, um hier nicht sonderlich lang „auf dem Schlauch zu stehen“. Am ehesten vermutlich in Bezug darauf, welche der vielen Wünsche wohl unerfüllt bleiben müssen. Doch was ist mit den Eltern, den Geschwistern, den anderen Verwandten, den Freunden oder auch den Arbeitskolleg*innen beziehungsweise Mitarbeiter*innen? Da kommen einem Gedanken wie: „Aber sie haben doch schon alles!“, „Ich kenne sie gar nicht so richtig gut“ und „Ich weiß nicht, worüber sie sich freuen würden“ in den Sinn. Was in meinen Augen manchmal etwas außer Acht gerät, ist, dass das Schenken durchaus zwei Aspekte hat. Nämlich das Schenken und das Beschenktwerden. Betrachte ich die Seite des Schenkens, frage ich mich: Welche Richtung möchte ich beim Schenken einschlagen? Schenke ich etwas praktisch Verwendbares, beispielsweise etwas, das man täglich benutzt und sich so jeden Tag aufs Neue daran erfreut, weil es einen Wunsch erfüllt? Oder etwas Einmaliges, das mit dem „Wow-Effekt“, das absolut und ganz individuell auf die beschenkte Person zugeschnitten ist? Hin und wieder holt mich auch der Gedanke ein, dass ich mal wieder etwas schenken möchte, weil ich etwas schenken möchte. Also um des Schenkens Willen. Weil es mir Freude macht. Das Aussuchen, weil dann schon die Gedanken an die Person mich dabei begleiten: Das Schmunzeln, das in mir entsteht, weil ich mir derweil den Menschen vorstelle, den ich überraschen werde.


Das Strahlen in dessen Gesicht, die größer werdenden Augen – beim Auspacken. So gesehen habe ich mindestens zwei schöne Momente: Bei der Auswahl und bei der Übergabe. Hmm... Und was ist andererseits mit den Beschenkten? Ach, wäre es nicht das Größte, wenn auch deren Freude doppelt wäre?

Beim Auspacken und Benutzen? Oder erleben? Erleben! Ein großartiges Stichwort. Ist ein gewisses Alter erreicht, sind wohl Zeit und Erlebnisse das Wertvollste, das wir Geben und Schenken können. So kommt der Gedanke fast von allein auf eines: Den Gutschein. Halt! Bevor das auf ein „Och, nö!“ hiausläuft, geben Sie dem Gutschein eine Chance! Ich für meinen Teil freue mich wirklich sehr über Gutscheine. Warum? Weil ich mir sicher sein kann, dass ich etwas bekomme, das mir Spaß macht. Ein kleines „Problem“ gibt hier allerdings. Hin und wieder mag ein Gutschein irgendwie unpersönlich erscheinen. Was ist, wenn der Gutschein besonders gut gemeint ist, aber nicht auf Gegenliebe stößt, weil er nicht den Nerv trifft? Ein Beispiel: Ich trage meine Fingernägel kurz und möglichst natürlich – so wäre bei mir ein Gutschein für ein Nageldesign-Studio leider nicht so gut aufgehoben. Andererseits probiere ich unheimlich gern neue Restaurants aus und wäre deswegen mit einem Gutschein für einen Sonntags-Brunch überglücklich.


Und wie ist dieses Problem zu lösen?

Ganz einfach: Indem wir einen Gutschein verschenken, der ganz besondere Arrangements bietet und trotzdem vielerorts einlösbar ist. Geht nicht? Q.e.d. (quod erat demonstrandum - was zu beweisen war), würde meine Mathelehrerin nun sagen. Es gibt ihn, den moinmoinkiel-Gutschein. Die schenkende Person kann sich nach Herzenslust unter den zahlreichen Möglichkeiten umsehen und in aller Ruhe auswählen. Soll es ein Candlelight-Dinner oder ein Prosecco-Frühstück werden? Oder ein Gutschein für unplattbare Fahrradreifen? Vielleicht möchten der Schenkende auch zu einer kleinen Unternehmung, etwa einem Besuch in der KletterBar animieren? Als Schenkende*r können Sie sich aus über 35 handverlesenen Partnern des moinmoinkiel-Gutscheins jenen aussuchen, der am besten zu dem oder der Beschenkten passt.


Der Weihnachtsmann hat letztlich doch irgendwie nicht den Geschmack getroffen? Nein? Überhaupt kein Problem! Denn das Gute ist, dass neben den Schenkenden auch die Beschenkten unter allen Partnern der unterschiedlichsten Branchen auswählen können, wo sie den Gutschein einsetzen möchten. Denn der Gutschein ist bei allen teilnehmenden Partnern einlösbar! Zudem gibt es verschiedene Optionen bei der Erstellung des Gutscheins. Sie können ihn „offline“ in den Verkaufsstellen beispielsweise bei S’Fachl am Alten Markt erwerben oder beim Online-Kauf ein für Sie passendes Motiv aussuchen. Entweder sendet Ihnen moinmoinkiel dann eine hochwertige Klappkarte zu oder Sie drucken sich den Gutschein ganz bequem selbst zu Hause aus.


Hier finden Sie weitere Infos: moinmoinkiel.de/gutscheine

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Der moinmoinkiel-Gutschein ist bei allen teilnehmenden Partnern einlösbar. Selbst die speziellen Arrangements, können – im entsprechenden Wert – bei anderen Gutschein-Partnern eingesetzt werden. Ihr Vorteil: Sie liegen damit garantiert richtig!


  • besondere Arrangements

  • alle Gutscheine bei allen Partnern einlösbar

  • Kauf bequem online oder im Laden- geschäft

  • digital, selbst ausgedruckt oder als Klappkarte

  • handverlesene Gutschein-Partner

  • 3 Jahre Zeit zum Einlösen

  • auch als Mitarbeiter-Geschenk möglich



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