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Ton in Ton und gut in Form

„WIR AM TONBERG“ VERLEIHEN (NICHT NUR) KIELER RÄUMEN FARBE UND GESTALT IN BESTER HANDWERKSQUALITÄT


Der Name ist eindeutig, die Tatkraft groß: HPM Die Handwerksgruppe ist als familiengeführtes Unternehmen ein Netzwerk erfolgreicher, lokal verankerter, aufs Ausbauhandwerk spezialisierter Handwerksbetriebe in ganz Deutschland und Österreich. Sie ist unternehmerische Heimat für über 140 Betriebe in den drei Sparten „Maler – Fassade – Ausbau“, „Haus- und Elektrotechnik“ sowie „Fenster und Fassade“. Vier Kieler Malerbetriebe, ein Farben- und Tapetenspezialist mit seinem Showroom „Wändezeit“ und ein Fachbetrieb für den Gebäudeausbau gehören erstgenannter Sparte an und stellen ihr handwerkliches Können unter dem Label „Wir am Tonberg“ gemeinsam in den Dienst ihrer Kundinnen und Kunden.


Keine Lust mehr auf Grau? Mal ehrlich und bei aller Kielliebe: Nach dem langen, dunklen Winter dürstet es uns Nordlichter doch vor allem nach zweierlei: Licht und Farbe. Und weil der Himmel selbst im April noch nicht allzu viel davon spendet, holen wir uns beides doch einfach nach Hause. Hilfreich dabei ist ein Besuch des Kieler Tonbergs: In einem neuen, modernen Geschäftsgebäude bieten dort unter dem Label „Wir am Tonberg“ sechs Betriebe die unterschiedlichsten Handwerksleistungen rund um Maler- arbeiten innen und außen sowie Gebäudeausbau an. Und weil schöner Wohnen meist mit einer Idee beginnt, könnte Ihr Besuch am Tonberg etwa so verlaufen: Nachdem Sie sich im „Wändezeit“-Showroom von der Vielfalt hochwertiger Farben und Tapeten haben inspirieren lassen (Tipp: schauen Sie sich unbedingt die Produkte aus England an!) und sich über das dort entwickelte Konzept für die frische Farbe freuen, führen die zu „Wir am Tonberg“ gehörenden Handwerksbetriebe alle gewünschten Maler-, Fassaden- und Tapezierarbeiten aus. Und das alles im starken Netzwerk der HPM Die Handwerksgruppe.


„BUNT IST MEINE LIEBLINGSFARBE.“

„Was der Architekt und Gründer des Bauhauses Walter Gropius sagte, ist für uns tägliche Inspiration“, sagt Dirk Lübke. Er ist in Doppelfunktion Geschäftsführer der Gemeinschaft „Wir am Tonberg“ und der „Günter Mecklenburg Malermeister GmbH“ als ihr größter Mitgliedsbetrieb. Daneben hat er die Sparten- und Gruppengeschäftsführung „Maler – Fassade – Ausbau“ innerhalb der HPM Die Handwerksgruppe inne. „Kaum ein anderer Werkstoff bietet so viele Möglichkeiten, die Atmosphäre eines Raumes zu beeinflussen, wie die Farbe“, ist er überzeugt: „Rot wirkt belebend, Blau beruhigend und Grün erfrischend“. Selbst die „Nichtfarben“ wirkten sehr verschieden: „Weiß lässt Räume größer erscheinen, dunklere Farben kleiner“, klärt Dirk Lübke auf.



So, wie Menschen ganz unterschiedliche Vorlieben hinsichtlich Farben, Tapeten und Innenraumgestaltung insgesamt haben, kann auch die Substanz des zu renovierenden Gebäudes eine Richtung bei der Auswahl der Materialien vorgeben – man denke nur an die wunderschönen Altbauten und Villen am Schrevenpark oder links und rechts der Beselerallee und im Gegensatz dazu an moderne Neubauten. Mit fundiertem Wissen um Wirkung und Eigenschaft von Farben sind die Malerbetriebe der HPM Die Handwerksgruppe und damit auch von „Wir am Tonberg“ überall im Einsatz: in Haus und Wohnung, Gewerbe und Industrie und in denkmalgeschützten Jugendstilgebäuden. Wobei die Schönheit von Gebäuden nicht nur von innen, sondern auch von außen kommt: Neben Maler-, Tapezier-, Putz- und Stuckarbeiten bieten die Betriebe am Tonberg und die gesamte Malersparte der HPM Die Handwerksgruppe überdies Fassadenarbeiten an – wobei neben der verschönernden Wirkung eine Fassadenbeschichtung auch schützen soll. Und nicht zuletzt leisten die Fachbetriebe mit der energetischen Sanierung von Gebäudehüllen einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Klimas.


Ein besonderer Schatz sei das oft über Generationen weitergegebene und angewachsene Fachwissen aller in der HPM Die Handwerksgruppe organisierter Betriebe, ist Dirk Lübke überzeugt. Bei ihnen handele sich fast ausnahmslos um Familienbetriebe, die mitunter 30 Jahre und länger tätig sind, oft keine Unternehmensnachfolge haben, zudem die Vorteile einer Handwerksgruppe mit erstklassigen Betrieben erkennen und somit eine neue Heimat für ihr Lebenswerk gefunden haben. „Das hat nicht nur für Auftraggebende den Vorteil, auf langer Erfahrung und moderner Ausbildung beruhendes Fachwissen zu nutzen, sondern bedeutet auch eingesparte Bürozeit für die HPM-Betriebe: Aufgaben wie etwa Buchführung oder Lohnbuchhaltung, die Digitalisierung von Arbeitsabläufen, interne Rechtsberatung, Recruiting oder Marketing erledigt zentral die HPM Die Handwerksgruppe und die Betriebe konzentrieren sich voll und ganz auf ihr Handwerk“, erklärt Dirk Lübke die wichtigen Funktionen der Gruppe. Unter dem Dach der HPM Die Handwerksgruppe sind derzeit 143 Betriebe an 74 Standorten zu Hause, die sich auf 49 deutsche und österreichische Städte verteilen. Allein eine Suche auf der Website der Gruppe nach Betrieben im Postleitzahlbereich Kiel-Altstadt wirft acht Treffer in der Landeshauptstadt und 22 weitere in der norddeutschen Umgebung aus. In Kiel haben sich die traditionsreichen örtlichen Betriebe Günter Mecklenburg Malermeister, Malermeister Mecklenburg Spezial, Egon Rohwer Malermeister, Lagoni Malereibetrieb, Kumnick Ausbau und WÄNDEZEIT Farben Tapeten Konzepte zu „Wir am Tonberg“ in der Sparte „Maler – Fassade – Ausbau“ der HPM Die Handwerksgruppe zusammengeschlossen.



Wie wichtig Erfahrungswissen gerade im Malerhandwerk ist und wie schwer es etliche Familienbetriebe damit haben, Nachfolger für die Übernahme zu finden, weiß Dirk Lübke ganz genau: „Ich komme selbst aus einem elterlichen Betrieb mit einer langen Malertradition“, verrät er. „Meine Eltern sagten eines Tages zu mir, ich könne alles im Leben werden, aber erst einmal lernst du Maler“, fügt er schmunzelnd hinzu. Und dann habe ihm der Beruf so viel Freude bereitet, dass er dabei geblieben ist – bis hin zur Meisterprüfung. „Heute überlasse ich die Ausführung der Arbeiten unseren gut ausgebildeten jüngeren Leuten“, sagt er. Trotzdem fahre er selbst gern mit raus zum Kunden – auch, um ab und an selbst noch einmal den Pinsel zur Hand zu nehmen. Einen ausgesprochenen Lieblingshersteller von Farben habe er zwar nicht, gesteht Dirk Lübke. Die Farben der englischen Hersteller „Farrow & Ball“ und „Little Greene“ empfinde er aber schon als „besonders wertig“ und bei der Herstellung der britischen Farben und Tapeten dürfe man getrost von „Handwerkskunst“ sprechen. Kein Wunder also, dass „Wir am Tonberg“ in ihrem repräsentativen Showroom „Wändezeit“ eine breite Palette dieser englischen Produkte zeigen. „Das Besondere ist die Menge der Pigmente“, erklärt Farbenexpertin Sandra Lübke deren einzigartige Wirkung. „Farben herkömmlicher Hersteller bestehen meist aus synthetischen Pigmenten und kommen an den Effekt von der Vielzahl an Farbpigmenten aus der Natur nicht heran; Farben von ‚Little Greene‘ und ‚Farrow & Ball‘ basieren auf eben diesen natürlichen Pigmenten.“ Die Farben wirkten deshalb gediegen, sanft, beruhigend und leicht gefiltert. „Um die Wirkung der Farben zu Hause auszuprobieren, bieten wir kleine Probemengen davon an, sogenannte ‚Sample Pots‘“, sagt Sandra Lübke. So ein Topf reiche für etwa einen Quadratmeter Wand – genug, um die Farbe in den eigenen vier Wänden sicher zu beurtei- len. Meist dürfte die großzügige, anspruchsvoll gestaltete Präsentation der Farben im Showroom von „Wändezeit“ schon Entscheidungshilfe genug sein und natürlich stehen erfahrene Mitarbeitende allen Kundinnen und Kunden beratend zur Seite. „Professionelle Farben auch anderer Anbieter wie etwa Brillux oder Caparol fehlen in unserem Angebot selbstverständlich nicht“, betont Dirk Lübke.


NEUE WEGE: HANDWERK UND STUDIUM

Das Malerhandwerk bietet Berufe mit Zukunft und Anspruch. Einer von mehreren Wegen hinein führt über ein sogenanntes duales Studium. Nicht jede Absolventin, jeder Absolvent hat Lust, gleich nach dem Abi ein Studium zu beginnen. Und sofort nach dem Abschluss wieder bloß die Schulbank zu drücken, ist für viele erst recht keine Option. Für solche Fälle bietet etwa die Firma Günter Mecklenburg Malermeister am Standort „Wir am Tonberg“ Ausbildungsplätze in Kombination mit einem sich später anschließenden dualen Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) an der Kieler Wirtschaftsakademie WAK. „Auszubildende machen bei uns in einer verkürzten Lehrzeit von 2,5 Jahren eine Ausbildung zum Maler und Lackierer und starten dann, parallellaufend zur weiteren Tätigkeit im Betrieb, ein Studium an der WAK“, erklärt Geschäftsführer Dirk Lübke diesen Ausbildungsgang. Das Beste daran: „Die Kosten für das Studium übernehmen wir.“ Auf diese Weise möchte Lübke auch junge Menschen mit höherem Schulabschluss für eine Karriere im Handwerk gewinnen. „Das Abi ist aber keine Voraussetzung für eine leitende Position“, betont Lübke, „Ehrgeiz und Wille sind entscheidend.“ Den Beweis dafür trifft Dirk Lübke bei „Wir am Tonberg“ fast jeden Tag persönlich: „Sönke Hansen etwa hat nach der Hauptschule eine Ausbildung bei Mecklenburg Malermeister und später seinen Meister gemacht; seit 1998 ist er Geschäftsführer der ebenfalls am Tonberg ansässigen und zur HPM Die Handwerksgruppe gehörenden Firma Mecklenburg Spezial“. Dirk Lübke: „Es muss also nicht, kann aber ein Abi sein, das den Weg nach oben ebnet“.


Derzeit haben „Wir am Tonberg“ Ausbildungsplätze zum Maler und Lackierer (m/w/d) für den Ausbildungsbeginn 01.09.2021 zu vergeben!

„Wir am Tonberg“ Tonberg 11c, 24113 Kiel • 0431-66 069 20 • info@tonberg-kiel.de • tonberg-kiel.de




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